Die Goldene Kaffeebohne 2004 geht an...: Preis für Qualität & Tradition im Kaffeehaus

Das Kaffeehaus ist in Österreich weit mehr als einfach nur eine Lokalität, wo man isst und trinkt. Nicht zuletzt, um diese Tradition zu wahren, zeichneten Jacobs und Gault Millau erneut einen besonderen Betrieb aus jedem Bundesland mit der "Goldenen Kaffeebohne" aus.

Das Wiener Cafe Sperl erhielt den Ehrenpreis für "Österreichische Kaffeehauskultur".
Bei den Recherchen für den Preis verzeichneten die Mitarbeiter des Gault Millau eine Trendwende.

Trendwende
"Neuerdings sieht man nicht mehr im Dumping-Angebot der Supermärkte, mit ihren überdimensionierten Kuchen, Golatschen und Krapfen, die primäre Konkurrenz, sondern zunehmend unter qualitätsorientierten Kollegen", hieß es seitens der Organisatoren. Zum neuen Selbstbewusstsein der Cafetiers und Konditoren trage sicher der Umstand bei, "dass sich die ausländischen Coffee-Shops nicht so etablieren konnten, wie die Branche befürchtete hatte".

Die Gewinner
Salzburg - Cafe-Konditorei Tomaselli, Salzburg
Wien - Cafe-Konditorei Sacher, Wien
Niederösterreich - Cafe-Konditorei Mistlbacher, Melk
Oberösterreich - Cafe-Konditorei Mayer, Gaspoltshofen
Steiermark - Cafe-Konditorei Mariazellerhof, Mariazell
Vorarlberg - Cafe-Konditorei König, Lustenau
Burgenland - Cafe-Konditorei Kaplan am Kurpark, Bad Tatzmannsdorf
Kärnten - Cafe-Konditorei Kandolf, Hermagor
Tirol - Cafe-Konditorei Hacker, Rattenberg
(apa)