Junge Wilde zieht es nun ins Landgasthaus: Michael Nährer lernte in der Top-Gastronomie

3/3

Nun hat Mutter Nährer ihre Stammgäste, die sich wenig Veränderungen wünschen. Andererseits haben sich die Anrufer vervielfacht, die dezidiert fragen, ob Michael am Herd steht und "seine Küche" kocht. Dabei ist Michaels Küche gar nicht allzu avantgardistisch, sondern zeugt schlicht von souveräner Beherrschung des Kochhandwerks: Tafelspitz, gebacken und mariniert, Ganslragout mit Gnocchi, Zander auf Semmelkren und roten Rüben, perfekt gebratene Hochrippe vom Charolais-Rind und ein duftiges Holunderblütensorbet. Das alles ist um 45 Euro fast ein Geschenk, das es vermutlich nur noch so lange geben wird, bis sich herumgesprochen hat, dass acht Autominuten von der A1-Abfahrt Böheimkirchen nicht nur ein junger Wilder, sondern fast schon ein alter Meister kocht.

Die komplette Story lesen Sie im aktuellen NEWS