NEWS: Der neue Kult ums (Mineral)Wasser Klare Tropfen avancieren zum Kultgetränk

Manche Weinkeller sind mit Sorten nicht so gut bestückt wie die Mineralwasserkarte des Designhotels Le Méridien: 20 verschiedene kristallklare Tropfen aus den besten Quellen der Welt - von den Fidschi-Inseln bis zu den schottischen Highlands - stehen für Gourmets in Österreichs einziger Mineralwasserbar zur Verkostung bereit.

Statt Rot- oder Weißwein heißt es im Le Méridien immer öfter "still" oder "prickelnd". "Unsere Gäste sind sehr probierfreudig. Denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Jedes der von uns angebotenen Mineralwässer unterscheidet sich im Geschmack," erklärt Le-Méridien-Managerin Gabriele Benz.

Trendgetränk Wasser
Diese Geschmacksvielfalt lassen sich die Feinschmecker-Gäste des Designtempels auch einiges kosten: Denn keines der in der Spezialbar feilgebotenen Wässerchen kostet unter fünf Euro - für einen dreiviertel Liter wohlgemerkt. Nach oben hin sind keine Limits gesetzt. Für einen halben Liter exklusives französisches "Wattwiller"-Wasser zahlt man stolze 11,40 Euro - viele Tafelweine sind da billiger als dieses Nobelelixier.

Wassersommelier
Der Kult ums Mineralwasser kennt aber noch einige Steigerungsstufen. So plant die Le-Méridien-Managerin, sich auf die Suche nach einem Wassersommelier zu machen. Benz: "Mein Ziel ist es, unsere Gäste optimal zu beraten, welches Wasser am besten zu welchem Wein oder Whisky passt. Denn das Wasser als Zweitgetränk kann den Geschmack des Weines sehr beeinflussen." Wonach das Méridien noch sucht, ist im Tiroler Nobelhotel "Stanglwirt" schon kulinarischer Standard. Hier bekommen die Gäste nicht nur eine Weinempfehlung, sondern auch gleich einen passenden Mineralwassertipp vom Sommelier.
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