Stangen, die wie Schoten schmecken: Grünspargel macht dem Marchfeld Konkurrenz

Grünspargel. Die grüne Verwandtschaft aus dem Seewinkel macht den weißen Marchfelder Spargeln ernsthafte Konkurrenz. Immer mehr Wirte entdecken die Vorzüge des Grünspagels - wenig Kalorien, frischer Geschmack und kein Hauch eines holzigen oder bitteren Nachgeschmcks. Christoph Wagner verkostet für NEWS das grüne Gemüse.

Grüner Abgang. Saftiger Spargel ganz ohne holzigem oder bitteren Nachgeschmack, stattdessen ein wohlig-gemüsiges Aroma. Es ist, als könnte man die Farbe Grün tatsächlich beißen - und was bleibt, ist ein lang anhaltender, fast süßlicher Abgang, der eindeutig an köstliche Erbsenschoten erinnert.

35 Duftstoffe und 20 Kalorien
Diese "Geheimformel" des Grünspargels haben mittlerweile viele Wirte entdeckt und laden zu Grünspargelwochen. Wie zum Beispiel im Landhaus Taube, wo Wirtin Gabriele Tauber ein Menü zusammenstellt, das um 29 Euro zeigt, was an Geschmackskraft alles im Asper-Verta-Spargel steckt: Auf Ziegenfrischkäse mit Spargelaufstrich folgt gebackener Spargel im Parmesanmantel, Grünspargelcremesuppe, Neusiedlersee-Zander auf Spargelpüree, Steppenrindroulade mit Grünspargelfülle, gebackenes Kalbsfilet mit Grünspargel und eine Mousse von Erdbeeren und Grünspargel.

Bild: Grünspargel-Botschafter Gerhard Windholz von der "Alten Mauth"

Die ganze Geschichte lesen Sie im aktuellen NEWS Nr. 18/2008