Der GrüVe 2007 ist schon der 21. seiner Art:
Leichter & knackiger Wein von Jurtschitsch

Es ist immer der leichteste und knackigste Grüne Veltliner der Brüder Jurtschitsch aus Langenlois, der zum GrüVe verarbeitet wird. Der 2007er stellt schon die 21. Auflage dieser Idee dar, ein richtiger "Evergrün" sozusagen.

Wie Karl Jurtschitsch erzählt, war es ein glücklicher Zufall, dass Maler Ludwig Attersee sich zur Gestaltung des ersten Etiketts bereit erklärt hat. Mittlerweile ist die 21-teilige Etikettenserie schon ein unbezahlbares Gesamtkunstwerk des anerkannten Künstler-Professors.

news.at-Kostnotiz
Der 2007er GrüVe ist eine gelunge Vermählung von kühler Fruchtigkeit mit markanter Würze. In der Nase gefallen florale Noten mit Duft nach frischem Heu. Dazu gesellen sich zarte Anklänge von frischer Exotik mit Pfirsich, Nektarine und Zuckermelone. Am Gaumen dominiert knackige Würze mit einem klassischen Pfefferl. Die Säure ist gut ausbalanciert aber doch präsent, wodurch er frisch und animierend wirkt.

Ode an die Bohème
Professor Ludwig Attersee hat die Jahrgangs-Charakteristik treffend auf dem Etikett dargestellt, das wie eine Ode an die Bohème wirkt: wie eine genussvolle Allianz aus Sinnlichkeit, Kreativität und ausschweifendem Hedonismus. Bezeichnenderweise trägt das Gemälde auch den Titel „GrüVe-Tanz”.

Moderesistenz
Seit 1987 tauft die Familie Jurtschitsch den jeweils leichtesten und knackigsten Veltliner eines Jahrgangs „GrüVe”. Bemerkenswert ist, dass der GrüVe schon über zwei Jahrzehnte als Bestseller gilt und dabei viele Weinmoden und Modeweine überdauert hat. "Mitte der 80er Jahre waren extrem trockene und säurebetonte "Sommerweine" gefragt, da passte der GrüVe genau in die Zeit. Später kam die Mode der weißen Barriqueweine, dann der Rotweinboom. Und trotz dieser Gegenströmungen hat der GrüVe heute mehr Anhänger als je zuvor." freut sich Karl Jurtschitsch, der im Familienweingut für den Verkauf zuständig ist.

www.grueve.com