Dresden - Kunst und Kulinarik an der Elbe:
Barbara Knapp besuchte die "neue" Stadt

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Noch mehr Neustadt

Noch mehr Neustadt

Die Szene lebt – schräge Kneipen, Kultläden, Graffiti allerorts. Abgefuckte Innenhöfe und Gärten werden zu In-Treffpunkten. Vor dem Abendprogramm machen wir eine kleine Besichtigungstour: Japanisches Palais, Neustädter Markt mit den liebevoll restaurierten Bürgerhäusern, Martin-Luther-Platz und -Kirche, Alter Jüdischer Friedhof. Ein ziemlich abgetakeltes Haus fällt uns auf. Wir blicken von der Straße aus direkt in eine Küche. Kräuter auf der Fensterbank wirken sympathisch. Der Koch am Herd auch. Wir haben Vertrauen – und Hunger. Kein Schild weist den Weg. Aber rechts geht’s ins Restaurant.