Milano – Hotspot für Modefreaks, Laufsteg der Eitelkeiten, Paradies für Gourmets …

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Da Pino.

Da Pino.

Es ist kurz nach 13 Uhr. An der Schank warten acht Leute auf einen Tisch. Wir gesellen uns dazu. Der capo hat den Überblick. Nach einer Viertelstunde sind wir an der Reihe. Im Speiseraum ist jeder Quadratmillimeter ausgenutzt. Dafür sorgt der zweite capo. Mauro ist der Küchenchef und „Platzanweiser“. Das Essen ist bo­den­ständig, die Preise sind moderat. Die Brüder Marco und Mauro haben das Lokal von ihren Eltern übernommen, sind seitdem stets am Erneuern und Erweitern.