asdasda

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Am Wolfgangsee

Helmut Hutterer hat schon den Kescher in der Hand, es geht ans Fischen. Wir dürfen unsere Forellen selbst aussuchen. Alles geht ganz schnell, schon stehen wir in der Küche und die Auserwählten gleiten in den Sud. „15 Minuten ziehen lassen“, beschließt die Küchenchefin. Die inzwischen blauen Forellen reißen auf, am Hals, in der Mitte. Das ist unvermeidlich, wenn sie so frisch sind. „Manche haben schon gemeint, da fehle ein Stück“, amüsiert sich die Köchin, die auf ihren mit Holz beheizten Herd schwört.