asdasda

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Am Wolfgangsee

Sie ist da. Und am Herd simmert schon der Kochfond für die Forelle. Ein simples Gericht, bei dem es vor allem auf die Frische des Fisches ankommt. Nur wenn die dünne Schleimschicht auf der Haut unversehrt ist, funktioniert das mit dem „Blaumachen“. In der Hupfmühle macht die Forelle vom Wasser bis zum Tisch einen maximal 20minütigen Umweg durch die Küche. Helmut Hutterer, der hier in der idyllischen Gastwirtschaft unterhalb des Schafberges aufgewachsen ist, war schon als Kind leidenschaftlicher Fischer. „Wir haben überall gefischt, wo’s verboten war.“ Die größten Forellen seiner Kindheit, erinnert er sich, hat er im Wolfgangsee gefangen, dort wo der Kanal von der Küche des Weißen Rössls herausgekommen ist.