Weite Hügel und herzliche Gastfreundschaft erwarten einen im nördlichen Oberöstereich.

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Mühlviertler Speck

Mühlviertler Speck

Drei- bis vierhundert Kilogramm Fleisch gehen wöchentlich durch die Selchkammer von Peter Haudum. 14 Tage in der Sur, eine Woche Räucherkammer in den warmen Schwaden von harzigen Fichtensägespänen – und fertig ist der Speck. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, räumt Peter Haudum ein, der jedem Speck eine andere Würzung verpasst.