Tipps & Tricks für die besten Cookies

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 © Mara Hohla / Butter & Salt
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Von der richtigen Temperatur bis zum Formen – so gelingen Ihre Cookies besonders gut.

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Butter

Wird geschmolzene Butter im Rezept verwendet, sollte sie keinesfalls zu warm weiterverarbeitet werden, da sonst der Zucker im Teig schmilzt. Das würde die Konsistenz der Cookies verändern. Deswegen gilt: Butter vorsichtig und mit wenig Hitze zerlassen. Sollte sie doch zu warm sein, einfach nach dem Schmelzen kurz abkühlen lassen.

Gewicht

Cookies sollten idealerweise zwischen 65 und 80 Gramm schwer sein. Sollten sie schwerer oder leichter sein, muss die Backzeit entsprechend angepasst werden.

Kühlen

Geschmack und Konsistenz hängen stark von den Kühlzeiten ab. Der Teig sollte vor dem Backen komplett durchgekühlt und hart sein. Unserer Erfahrung nach profitiert der Geschmack von mindestens 8 Stunden Kühlzeit am meisten.

Einfrieren

Sie können die Cookie-Kugeln auch einfrieren. Dafür in einer Aufbewahrungsdose mit Deckel oder einem Gefrierbeutel einfrieren und nach Bedarf backen. Dafür die Cookies noch gefroren aufs Blech legen und Backzeit um 2–3 Minuten verlängern.

In Form bringen

Um eine gleichmäßig runde Form zu erhalten, werden die Cookies direkt nach dem Backen nachgeformt. Dafür einen ähnlich großen, runden Ausstecher darüberstülpen und mit kreisförmigen Bewegungen vorsichtig drehen, dabei die Cookies zusammenschieben. So bekommen sie eine gleichmäßig runde Form und werden etwas höher.

So bekommen Ihre Cookies eine gleichmäßige runde Form.

Aufbewahren

Cookies idealerweise in einer Blechdose oder einem Glasbehälter aufbewahren. So halten sie je nach Sorte mindestens 3 Tage, oft auch länger.

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