Alkoholisierter Jahreswechsel: Jeder dritte Mann ist zu Silvester im totalen Vollrausch!

Silvester verbringen viele Männer im Vollrausch. Auf die Frage, was zu einer guten Silvesterfeier dazu gehört, sagen 30 Prozent "mich betrinken". Immerhin jeder fünfte Mann war zu Silvester schon einmal so alkoholisiert, dass er sich nicht mehr an den Jahreswechsel erinnern konnte, wie jetzt eine Online-Umfrage mit 1.532 Teilnehmern im Auftrag des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" ergab.

Für 73 Prozent gehört der Sekt unbedingt zu einer guten Silvesterfeier, 61 Prozent freuen sich auf das Abfeuern von Raketen und Böllern, und für 39 Prozent ist die Kultsendung "Dinner for one" ein Muss, berichtet das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe. Am liebsten feiern die Männer auf einer Privatparty (46 Prozent), jeder Vierte mag es gemütlich mit Freunden daheim. Lediglich 15 Prozent zieht es zu einem großen öffentlichen Silvesterfest, sechs Prozent feiern zu zweit, sieben Prozent hingegen überhaupt nicht. Und mehr als jeder vierte Mann (27 Prozent) hat Silvester schon einmal ganz alleine gefeiert.

Vorsatz: Mehr Sport
Bei den Vorsätzen fürs neue Jahr steht das körperliche Wohlbefinden an der Spitze: Fast jeder Zweite (43 Prozent) hat sich schon einmal vorgenommen, mehr Sport zu treiben. 27 Prozent wollten mehr für die Karriere tun und jeder fünfte Mann weniger essen. Immerhin 14 Prozent waren schon einmal fest entschlossen, das Rauchen aufzugeben, und eben so viele wollten mehr Zeit mit Frau oder Freundin verbringen.

Allerdings ist die Haltbarkeit guter Vorsätze eher gering. Bei 38 Prozent hielten sie von wenigen Stunden bis zu ein paar Wochen. Und nur elf Prozent der Befragten haben bis heute durchgehalten. Am einfachsten haben es also Männer, die überhaupt keine Vorsätze fassen, und das sind immerhin 31 Prozent.

Silvester nicht für alle wichtig
Die Men's-Health-Umfrage offenbarte zugleich ein besonderes Phänomen, denn längst nicht jeder Mann erlebt den Silvester-Höhepunkt. Fast jeder Dritte (28 Prozent) hat den Jahreswechsel nämlich schon einmal verschlafen. (apa/red)